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Mittwoch · 31 | 08 | 2016
 
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Sonographie | Ultraschall

Der Name des Verfahrens basiert auf der Anwendung von Schallwellen oberhalb des hörbaren Frequenzspektrums (3,5 – 10 MHz, je nach erforderlicher Eindringtiefe und gewünschter Auflösung). Bilder entstehen durch die unterschiedliche Reflexion von Ultraschallwellen in verschiedenem Gewebe: Organe und Tumore weisen zwar typische, aber keine einzigartig spezifischen Schallmuster auf.

Die lufthaltigen "Hohlorgane" Magen und Darm sowie Knochen sind sonographisch nicht zu beurteilen.

Kurzinfo

Mittels Schallwellen, die oberhalb der Hörgrenze des menschlichen Ohres liegen, werden Organe oder Gefäße dargestellt.

Da der Ultraschall als ungefährlich gilt, weil er ohne Strahlenbelastung auskommt, wird er oft als bildgebendes Verfahren der ersten Wahl eingesetzt. Erst wenn sich ein Problem durch den Ultraschall nicht lösen lässt, werden weitere Untersuchungen notwendig. Leider kann der Ultraschall Luft und Knochen nicht durchdringen, so dass hier andere bildgebende Verfahren notwendig sind.

 

Die Ultraschalldiagnostik wird in unserer Praxis mit einem hochwertigen Ultraschallgerät durchgeführt.

Die Diagnostik der Organe gehört zu den Routineuntersuchungen unserer Praxis.


[ Sie sehen auf dem Foto Herrn Baron und eine Mitarbeiterin der Praxis. ]


  Als Bildbeispiel ist eine Niere abgebildet.

 
 

Letzte Aktualisierung:
22.08.2016


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